KÖLN: Sonderkollekte für die Opfer des Erdbebens in Kroatien in den Kirchen des Erzbistum Köln, Sonntag 14.03.2021

Kamen po kamen – Stein für Stein

Sammlung für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Gebäude in Kroatien Ein verheerendes Erdbeben hat am 29. Dezember 2020 große Schäden in Kroatien angerichtet. Durch schnelle und intensive Hilfssammlungen der kroatischen Gemeinden im Erzbistum Köln, konnten direkt nach der Katastrophe Hilfstransporte organisiert werden. Die kroatischen Gemeinden im Erzbistum Köln haben 60.000 Euro gesammelt. Das Erzbistum Köln hat daraufhin zusätzlich zu diesen gesammelten Spenden einen Betrag in gleicher Höhe, also 60.000 Euro, an die vom Erdbeben am meisten betroffene Diözese Sisak gespendet.
„Der Betrag, den die kroatischen Gemeinden in so kurzer Zeit gesammelt haben, ist wirklich überwältigend“, so Weihbischof Dominikus Schwaderlapp, der für die Internationale Katholische Seelsorge im Erzbistum Köln zuständig ist. „In dieser schweren Notlage zeigt sich eine tiefe christliche Solidarität der kroatischen Katholiken im Erzbistum Köln mit den Gemeinden in Kroatien, die mich beeindruckt.“
Mit dem Gesamtbetrag von 120.000 Euro wird der Bischof von Sisak, Vlado Kosic, die Familien, die durch das Erdbeben ihr Zuhause verloren haben und deren Häuser stark beschädigt wurden beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützen.
Um die extrem schwierige Lage für die Familien und Menschen in der Region um Sisak und Petrinja zu verbessern und die zerstörten Gebiete wieder Stein für Stein aufzubauen, laden wir am 14. März 2021 zu einer Sonderkollekte für die Opfer des Erdbebens in Kroatien in den Kirchen unseres Erzbistums ein und wollen auch in besonderer Weise für sie beten. Spenden für die Hilfe beim Wiederaufbau in Kroatien können an folgendes Konto überwiesen werden:
Spendenkonto: DE 34 370 501 98 0019 6222 24, Kontoinhaber: Erzbistum Köln, Verwendungszweck: „Erdbeben Kroatien“

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